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5. April 2013

Verliebt: das Zusammenspiel der Hormone

Category: Partnersuche – Jasmin – 12:10

„Ich habe gestern eine tolle Frau kennengelernt“, sagt Peter zu seinem Freund. „Ich bin total verliebt und verspüre Schmetterlinge im Bauch.“  Peter verspürt eine „positive Illusion“ und ist verliebt. Er hat einen körpereigenen
Hormoncocktail gemixt, der sich im Wesentlichen aus folgenden Zutaten zusammensetzt: Oxytocin, Testosteron, Östrogen, Dopamin, Endorphin, Serotin, Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol. Der Zustand des Verliebtseins setzt bei Männern und Frauen verschiedene Stoffe frei, die den Stoffwechsel im Gehirn und im Körper verändern. „Ich bin verliebt“ bedeutet chemisch betrachtet:

Oxytocin hat einen maßgeblichen Anteil an dem Prozess. Es ist ein Bindungshormon, dass bei Wirbel- und Säugetieren für Wärme und Zuneigung zuständig ist. Bei der Geburt zwischen Mutter und Baby oder bei Paaren.
Testosteron und Östrogene sind Geschlechtshormone, die bei Männern und Frauen in unterschiedlicher Dosierung vorkommen. Vorwiegend steigern sie die sexuelle Lust und das Verlangen.
DopaminSerotonin und Endorphine werden im Gehirn produziert und versetzen uns in Euphorie und große Glücksgefühle. Diese Hormone
verstärken unsere positiven Gefühle und sortieren sie in unserem „Belohnungssystem“-ähnlich einer Schaltzentrale. Gleichzeitig sinkt der Serotoninspiegel, der Regionen im Gehirn ausschaltet, die sonst für Angst und Zurückhaltung sorgen-die Hemmschwelle sinkt.
Adrenalin und Noradrenalin sind Stresshormone, die u.a. durch erhöhten Puls, schnelles Herzklopfen oder Magenkrämpfe spürbar werden. Eigentlich die Simulation eines Angstzustands, der sich aber im Zusammenspiel mit den produzierten Glückshormonen als „Kribbeln im Bauch-ich bin verliebt“ äußert.
Cortisol ist ebenfalls ein Stresshormon, das uns wachsam und aufmerksam werden lässt.

Peter ´s Körper reagiert stark; nur weil er verliebt ist? Die Stresshormone bilden sich nach einer gewissen Zeit wieder zurück. Aus der Verliebtheit wird Liebe, die das Hormon Phenylethylamin (PEA) produziert, das uns wohlfühlen lässt.
Peter ist momentan „nur“ verliebt. Hoffentlich wird mehr daraus.

Foto:© Sashkin – Fotolia.com

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