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Partnersuche Alleinerziehende


2. April 2014

Mein Kind mag meinen neuen Partner nicht

Category: Partnersuche – Jasmin – 11:40

Patchworkfamilie„Mami, wann geht er wieder?“, diese Worte aus kindlichem Mund werden vielen Alleinerziehenden bekannt vorkommen, die einen neuen Partner gefunden haben. Für Kinder war bereits die Trennung der Eltern ein einschneidendes Lebensereignis. Sie leiden unter Verlustängsten und befürchten, dass ein neuer Partner an der Seite des verbliebenen Elternteils ihnen etwas wegnimmt. Sie buhlen um Aufmerksamkeit und reagieren nicht selten mit Eifersucht. Da hilft nur viel Geduld, denn die neue Familienkonstellation muss wachsen. Die Erwartung, dass das Kind den neuen Partner mit offenen Armen empfängt und sofort als neues Familienmitglied akzeptiert wird sich nur in den seltensten Fällen erfüllen.
Um dem Kind zu vermitteln, dass ihm durch einen neuen Partner nichts verloren geht, sollten sie sich gerade in der ersten Zeit einer neuen Beziehung viel Zeit für Ihr Kind nehmen. Behalten sie alte Rituale bei und vermitteln sie dem Kind, dass es nicht eifersüchtig auf den neuen Partner sein muss. Nur wenn Eltern und das Kind das Gefühl haben, dass sie sich nicht zwischen Kind, oder Partner entscheiden müssen, hat eine neue Beziehung eine Chance. Obwohl Kinder oft erleben, dass ihre Mutter oder ihr Vater durch eine neue Beziehung entlastet wird, vielleicht auch wieder mehr Lebensfreude ausstrahlt, wird der neue Partner sehr häufig als Eindringling gesehen. Es schein tatsächlich empfehlenswert zu sein die ersten Treffen in einer neuen Beziehung außerhalb der Familie stattfinden zu lassen. Hat sich die neue Beziehung gefestigt und beide Partner sind sich sicher, dass diese Beziehung bestand haben wird, können dann erste gemeinsame Unternehmungen mit dem Kind erfolgen. Anfangs vielleicht nur stundenweise, später kann der neue Partner vielleicht auch mal etwas alleine mit dem Kind unternehmen. Der neue Partner sollte aber nicht zu schnell versuchen in neue Familienrollen, oder gar in die Elternrolle hinein zu schlüpfen. Der neue Partner sollte nicht den Anspruch haben, an die Stelle der leiblichen Mutter oder des leiblichen Vaters treten zu wollen. Fast alle Kinder legen auf diesen Unterschied sehr großen Wert, sogar dann, wenn sich die leiblichen Eltern sich wenig um sie gekümmert haben. Wenn das Kind keine Angst haben muss seinen Elternteil zu verlieren, ist es viel eher bereit sich selbst auf den neuen Partner ein zu lassen. Daher sollte gerade in der Anfangszeit einer neuen Beziehung darauf geachtet werden, dass der Besuchskontakt zum leiblichen Elternteil stabil bleibt. Sie sollten von ihrem Kind nicht erwarten, dass zu den neuen Eltern „Mama“ oder „Papa“ gesagt wird. Klären sie Zuständigkeiten in der Erziehung frühzeitig, damit sie nicht von ihrem Kind gegenseitig ausgespielt werden können.

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